Wie klingt eine leere Halle im Vergleich zu einem möblierten Zimmer? Und was wäre, wenn sich genau solche Unterschiede auch virtuell – realistisch, interaktiv und in Echtzeit – simulieren ließen?
In diesem Projekt wurde ein Prototyp entwickelt, der mithilfe von Raytracing – bekannt aus der Computergrafik – die Ausbreitung von Schallwellen in 3D-Umgebungen modelliert. Ziel war es, nicht nur physikalisch korrekte, sondern auch hörbar überzeugende Klangerlebnisse zu erzeugen, wie sie etwa in Games oder Virtual-Reality zum Einsatz kommen.
Das Projekt vereint Informatik, Physik und Akustik in einem System, das zeigt: Virtuelle Welten sollten nicht nur gut aussehen – sie sollten auch gut klingen, um sich wirklich echt anzufühlen.